ROCKLAND Soundcheck vom 25.1.2019

Bring Me The Horizon und Heart
Freitag, 18. Januar 2019

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ROCKLAND Musikredakteurin Conny Eisert

Dieses Mal haben wir im Soundcheck Frauen, die im Rock ein ordentliches Wörtchen mitzureden haben und mehrere Bands, die sich zu einer zusammengeschlossen haben.

Viel Spaß mit dem ROCKLAND Soundcheck für diese Woche!

Bring Me The Horizon „amo“

2015 haben Bring Me The Horizon mit „That’s The Spirit“ einen echten Kracher veröffentlicht.

Nicht einfach, daran anzuschließen. Nach ein paar Monaten Pause voneiander kamen Jordan Fish und Oli Sykes wieder zusammen, um Neues zu beginnen – eine Zeit des Neuaufbaus und die Wiederentdeckung der Begeisterung -  wie Fish diese Zeit nannte.
Und das war keine einfache Zeit, weil sie sich immer wieder in Frage gestellt haben. So ist mit „amo“ ein Album entstanden, das für sie das bisher Aufregendste und Genreübergreifendste ist.

Ihre aktuelle Single „Medicine“ ist ein sehr persönlicher Song, der genau diese abwechslungsreichen und experimentellen Elemente des neuen Albums widerspiegelt.
Die Metalschiene ist allerdings dabei fast komplett verschwunden.

Heart “Live in Atlantic City”

Ann & Nancy Wilson bewiesen bereits in den 70ern mit ihrer Band Heart, dass auch Frauen ein ordentliches Wörtchen in Sachen Rock mitzureden haben.
Mit Hits wie „Barracuda“, „Crazy On You“ oder „Alone“ rollten sie die Charts von hinten auf.

Die beiden bestritten im Jahr 2006 ein denkwürdiges Konzert in Atlantic City.
Es war ein Abend voller magischer Musik und Gästen wie Carrie Underwood von Jane’s Addiction oder der frühere Gitarrist der Red Hot Chilli Peppers Dave Navarro genauso wie Gretchen Wilson oder Rufus Wainwright.
Alice In Chains feierten dort ihr Comeback.

Dieses Konzert wird nun endlich veröffentlicht, Heart „Live In Atlantic City“ ist als CD, Vinyl und als DVD und Blue Ray erhältlich.
Von diesem Album wurde "Alone" ausgewählt.

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